Oktober 16, 2007...2:56 Uhr nachmittags

Napster macht sich schön.

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Napster hat gestern in den USA seine Seite als Online-Service geöffnet. Heißt: die Konsumenten müssen nicht mehr einen Client herunterladen. Was wiederum bedeutet, dass nun auch Apple- und Linux-User auf den Dienst zugreifen können. Das mag Einzelne freuen, ein Schritt zum großen Durchbruch wird es trotzdem nicht sein. Vielmehr zeigt es, wie verzweifelt man sich bei Napster an jeden Strohhalm zu klammern möchte (gut, bei den versenkten Millionen auch irgendwie verständlich). Denn wenn sich selbst die 90%-Windows-Nutzer nicht von dem Dienst überzeugen lassen wollen, werden die wenigen Apple- und Linux-Jünger auch nichts mehr groß an der Situation ändern. Musikflatrates scheinen, trotz einer eigentlich guten Idee, keine rosige Zukunft zu haben. (Quelle: hypebot.com)

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