Oktober 15, 2007...2:10
IFPI = Piratenclub
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Wie heise.de lustigerweise herausgefunden hat, erreicht man über die Seite www.ifpi.com nicht mehr die International Federation of the Phonographic Industy. Stattdessen landet man auf den Seiten einer International Federation of Pirate Interests. Diese gehört einem der Piratebay-Mitbegründer Peter “brokep” Kopimi und dürfte recht entgegengesetzte Meinungen zur “echen” IFPI vertreten. Deren richtige Adresse lautet www.ifpi.org. Offensichtlich hatte es der Musikverband versäumt, sich um seine .com-Adresse zu kümmern. Seeeehr witzig. (Quelle: heise.de)

2 Comments
Januar 22, 2008 at 2:01
[...] es aber auch nicht leicht. Nachdem die IFPI im Sommer versäumt hatte, ihre .com zu reservieren (und daraufhin die Pirate Bay-Macher eine Piratenseite unter dieser Domain ablegten), wurde nun am Sonntag die Seite der RIAA gehackt. Statt Informationen zum Thema Filesharing [...]
Januar 26, 2008 at 6:49
[...] es aber auch nicht leicht. Nachdem die IFPI im Sommer versäumt hatte, ihre .com zu reservieren (und daraufhin die Pirate Bay-Macher eine Piratenseite unter dieser Domain ablegten), wurde nun am Sonntag die Seite der RIAA gehackt. Statt Informationen zum Thema Filesharing [...]
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